Die #metoo-Bewegung hat viele Diskussionen über Sexismus, ungleiche Machtverteilung und die Arbeitsbedingungen von Frauen in Film und Medien ausgelöst. Doch der Fokus der Debatten blieb begrenzt. Vor allem Frauen in (beruflich) privilegierteren Positionen konnten sich Gehör verschaffen. Wie strukturieren weitere Diskriminierungen – etwa Klassismus oder Rassismus –, Arbeit und (Selbst-) Ausbeutung in dem Bereich? Wer kann Arbeit und Arbeitsbedingungen im Film wie thematisieren – auf der Leinwand und hinter den Kulissen?

Mit Farah Bouamar und Nabila Bushra (LOST FILM), Angelika Levi und Zara Zandieh.

Moderation: Atlanta Ina Beyer

In Kooperation mit HessenFilm und Medien GmbH / film.macht.vielfalt 
 


SO, 28.11.21

14.00

Pupille – Kino in der Uni

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